Die beste populärwissenschaftliche Einführung in die Relativitätstheorie, die ich kenne.
In einer witzigen Rahmenhandlung treffen sich Newton, Einstein und ein fiktiver Physiker der heutigen Zeit namens Haller zu gemeinsamen Gesprächsrunden beim Tee.
Der relativistisch unbeleckte Leser kann sich mit Newton identifizieren, dessen Vorstellungen von einem absoluten Raum und einer absoluten Zeit Stück für Stück zertrümmert werden.
Als Trost bleibt eine absolute, unverrückbare Größe: Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit! (Wird diese erst mal akzeptiert, ergibt sich der Rest fast wie von selbst.)
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