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Celestron NexImage

Nicht klicken! Wird nicht größer!

Bei der Celestron NexImage handelt es um eine Farb-CCD-Kamera mit einer Auflösung von 640x480 Pixel. Verbaut ist ein Sony HAD-CCD-Chip mit einer Pixelgröße von 5.6 my. Angeblich entsprechen Chip und Elektronik einer Philips ToUCam Pro, nachprüfen kann ich das nicht.

Die Kamera passt in 1,25"-Okularanschlüsse, ein Filtergewinde ist vorhanden, ein IR-Sperrfilter wird aber nicht mitgeliefert.

Ich bestellte die Kamera bei Amazon für 126,45 € und erhielt sie am 27.07.2010. Es folgen ein paar Bilder vom Auspacken. Zum Fotografieren benutzte ich meine Samsung S1050.

Der Pappkarton

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Man beachte die Schleichwerbung für comSID. ;-)

Die bunte Schachtel

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Die NexImage kommt in einer hübsch bedruckten, bunten Schachtel.

Blick in die Schachtel

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Ein Blick in die Schachtel, die Betriebsanleitung bereits entnommen.

Blick auf die Kamera

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Die Kamera in ihrer ganzen Schönheit.

Blick ins Kamerainnere

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Hier habe ich die Schutzkappe entfernt. Deutlich erkennbar der CCD-Chip.

Nahaufnahme des Chips

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Nochmals der CCD-Chip. Sehe ich da ein Staubkorn? Oder ist das eine Milbe? Huh...

Windows Vista/Windows 7

Unter Windows Vista und Windows 7 gelingt die Installation der Kameratreiber von der beiliegenden CD nicht. Ein an die Anleitung angehefteter, orangener Zettel von Baader Planetarium erkärt jedoch, wie man für Windows Vista vorgehen muss. Es genügt der Austausch einer .inf-Datei, die auf der Website von Celestron erhältlich ist. Die beschriebene Methode funktionierte bei mir auch mit Windows 7.

Linux-Aufnahmesoftware

Wer mit Linux arbeitet, braucht keine Treiberinstallation. Jede halbwegs aktuelle Linux-Distribution "erkennt" die Kamera. Zum Aufnehmen habe ich vor, Qastrocam zu verwenden. Das Debian-Paket lässt sich unter Ubuntu 10.04 klaglos installieren.